Besonderes Bildungsangebot für Sekundarstufenschüler an der Wartbergschule


WBS – Werte – Bildung – Soziales

Die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule leben und arbeiten in einer Schule, an der sie sich wohlfühlen. Wir achten auf gute Beziehungen zwischen Eltern, Schulkindern und Lehrkräften. Für uns zeichnet sich eine gute Schule durch Verlässlichkeit, Verantwortung und verbindliche Regeln aus. Unterricht begreifen wir als gemeinsames Lernen und Leben. Ziel ist die Vermittlung fachlicher, sozialer, methodischer und personaler Kompetenzen. Die Wartbergschule steht für ein gutes Miteinander aller am Schulleben Beteiligten.

Die Werkrealschule ist eine verbindliche Ganztagsschule. Die Unterrichtszeiten sind Montag, Dienstag und Donnerstag von 7:30 bis 15:50 Uhr, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12:25 Uhr. Ein Brotzeitfrühstück ist kostenlos ab 7 Uhr möglich; ab 7:30 Uhr ist offener Beginn in den Klassenzimmern. In der Mittagspause können die Kinder in der „Genusswerkstatt“ ein warmes Essen zu sich nehmen oder ihr mitgebrachtes Vesper essen. Die Kinder dürfen auch nach Hause gehen. Das Mittagessen ist kostenpflichtig, mit BuT-Nachweis ist es kostenfrei.
Aktuell ist die Wartbergschule ab Klasse 5 2-zügig.

 

Motto: Jeder Schüler ist wichtig – keiner darf aufgegeben werden

Ziel: Lernschwierigkeiten oder problematische Lebensumstände sind kein unüberwindbares Hindernis, um Schüler erfolgreich zum Hauptschulabschluss und anschließend zur Mittleren Reife zu führen

Auf was wir uns einstellen:

  • Schüler, die mehr Zeit brauchen, mehr Ermutigung, mehr Wiederholungen und kleinschrittiges, klar strukturiertes Vorgehen.
  • Lernumgebung frei nach J. Korczak: „Kinder haben ein Recht auf scheitern“ – nicht immer gelingen Bildungsbiografien von Anfang an.
  • psychosoziale und milieubedingte Aufwachsbedingungen erfordern ein spezifisches Angebot für Jugendliche mit Scheiternserfahrungen.

Was wir anbieten:

  • Eine Pädagogik, die Beziehung als Grundlage für alle Bildungs- und Erziehungsarbeit in den Mittelpunkt stellt.
  • Lehrkräfte, die klare Leistungserwartungen formulieren (fordern), gleichzeitig den einzelnen Schüler ermutigen und seine Stärken wahrnehmen.
  • Humorvolle, kreative Lösungen von oftmals langjährigen Verstrickungen (in enger Begleitung mit Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen).
  • Die Mischung macht’s - Erfolg im Unterricht durch Instruktion und klare Anleitung (Frontalunterricht), wie auch durch Förderung des eigenverantwortlichen Arbeitens (GA, Projekte, freies Arbeiten und kooperative Lernformen) und des Digitalen Lernens.

Welche Gelingensfaktoren wir für unsere pädagogische Arbeit benennen:

  • Elternarbeit (regelmäßige Elterngespräche, Protokollkultur)
  • Einsatz von Feedback-Bögen/Schülerbeobachtungsbögen als Rückmeldung an die Eltern
  • Vernetzung mit lokalen Trägern/Einrichtungen (Integrationsbeauftragte, JGR, Gesamtelternbeirat, Kulturvereine, SKJR, Prävention u.a.m.)
  • Pädagogische Maßnahmen – „Stufenplan“ der WBS
  • Berufswegeplanung von Anfang an – Ziel: Anschlussfähigkeit herstellen (Verbalbeurteilungen BWP; Feedback-Bögen der Betriebe nach Praktika; Berufswege-Portfolio;
  • Bildungspartnerschaften und vielfältige Kooperationen - insgesamt: verbindliche Strukturen und Partnerschaften mit Betrieben/IHK/Handwerkskammer/LIONS HN Wartberg
  • Schülervollversammlungen nach jedem Ferienabschnitt, die in gemeinsamer Verantwortung von GS- und Sek.1- Klassen mit ausgearbeiteten Schwerpunkten zusammen gestaltet und mit Schulhaus-Impulsen begleitet werden
  • Künstlerische und handwerkliche Schwerpunkte an der WBS – Bildende Kunst, Theater und Musik, Technik und Hauswirtschaft, wie auch die Vermittlung von Alltagskompetenzen 
  • Miteinander-Feste – interkulturelle Tage – Projekte feiern und zeigen
  • Sprach-Ateliers in der „Elternhaus-Sprache“ – z. B. mit und durch Eltern, aim Sprachdozenten, mehrsprachige Lehrkräfte
  • Schulsozialarbeit und Schulpsychologin arbeiten vernetzt und gewinnbringen mit Schülern, Eltern, Lehrkräften und der Schulleitung
  • ...

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage        

Seit Juli 2018 ist die Wartbergschule unter der Schirmherrschaft von Frau Bürgermeisterin Agnes Christner ins bundesweite Projekt einer „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen worden. Wir verpflichten uns durch verschiedene Projekte sowie Präventionsmaßnahmen in jeder einzelnen Klasse und in regelmäßig stattfindenden Schulversammlungen, Ausgrenzung und Diskriminierung entgegen zu treten und ein gutes, soziales Miteinander zu leben. Unser Schulsozialpreis, der jährlich im Sommer stattfindet, gehört ebenso dazu wie viele verschiedene, altersgerechte Maßnahmen auf der individuellen Ebene, Klassenebene und der gesamten Schulgemeinschaft – Wir gehören zusammen.

Kontakt

07131.797528
07131.797529
E-Mail an uns

Wartbergschule
Grund- und Werkrealschule
Stielerstr. 20
74076 Heilbronn